Aktuelles

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDrucken

Das Forum im April findet am Donnerstag, den 6.4. in der dritten Stunde statt.

Schulneubau und Sanierung

Da unser Schulgebäude erhebliche Mängel aufweist und der alte Trakt auch dem Brandschutz nicht mehr entspricht ist nach langen Diskussionen und Untersuchungen beschlossen worden, dass eine umfangreiche Baumaßnahme notwendig ist. Der alte Trakt soll saniert werden und in Zukunft die Verwaltung, einen Freizeitraum, Bücherei, eine Schulküche und einen Medienraum beherbergen. Für die Klassenräume,den Musikteil und den Mensabereich ist ein neues Gebäude vorgesehen. Die Durchführung der Bauphase ist noch nicht geklärt.

Am Dienstag, den 7.3. haben einige Vertreter der Stadt und die Architekten den derzeitigen Stand der Planungen der Öffentlichkeit präsentiert. Viele Fragen aus der Elternschaft haben dies notwendig gemacht und es ist schön, dass diesem Wunsch nachgekommen wurde.

Jetzt noch eine persönliche Anmerkung: Es ist für uns als "Schulgemeinschaft" ganz wunderbar eine neue Schule zu bekommen. Die Kinder und Lehrer werden sehr davon profitieren und viele Kompromisse, die aus der räumlichen Not seit Jahren gemacht werden hören auf. Der Ganztagsbetrieb wird wesentlich kinderfreundlicher gestaltet werden können und die Differenzierungsmöglichkeiten im Rahmen der Inklusion und dem schülerangepassten Unterrichten ist eher realisierbar. Wir freuen uns sehr und hoffen auch in Elternschaft auf eine positive Rückmeldung. Wir alle dürfen nicht vergessen, dass wir uns kein eigenes Wohnzimmer gestalten, sondern ein Raum geschaffen wird, der vielen Menschen mit unterschiedlichen Interessen gerecht werden soll.  

 

Schulorganisatorische Änderungen 

Da die jetzigen ersten Klassen die Teilungsgrenze überschritten haben, werden wir sie zum Schuljahreswechsel in drei Klassen aufteilen. Um die derzeitige Unterrichtssituation zu erleichtern ist vom 1.2.2017 bis zum 7.4.2017 eine Vertretungskraft eingestellt worden. Frau Knoche ist mit 20 Stunden eingestellt. 

 

Schuluntersuchungen für die Schulanfänger 2017/18

Ab Februar 2016 beginnen wir mit den Untersuchungen der basalen Fähigkeiten und den Sprachuntersuchungen. Die Eltern der betroffenen Kinder werden angeschrieben und bekommen einen Termin. 

 

Am 13. März 2017 wird in der Sporthalle der Grundschule eine Tennisaktion stattfinden.

Spielerisch werden die Kinder ein Spaßturnier veranstalten um ein wenig Lust am Spiel mit dem Ball zu bekommen.  Ab Mai 201 besteht die Möglichkeit, an zehn Terminen Freitagnachmittag mit Trainern des Tennisvereins auf dem Tennisgelände Tennis zu spielen. Näheres im Infobrief.

 

Einschulungsfeier Schuljahr 2016/17

Am Samstag, den 6.8.2016 haben wir 54 Schulanfänger in unsere Schule eintreten lassen. Nach einem kleinen Rahmenprogramm durften die Kinder durch einen Blumenkranz zu ihren Klassenkameraden gehen und gemeinsam die erste Unterrichtsstunde erleben. In der Zwischenzeit konnten sich alle Angehörigen in der Cafeteria stärken, dass die Eltern der Zweitklässler organisiert haben. Vielen Dank für das große Engagement und den Erlös von 371,25 €. Das Geld konnte dem Förderverein der Grundschule Bennigsen eingezahlt werden und wird den Kindern zugute kommen.

Die Einschulungsfeier im Schuljahr 2017/18 findet am 5.8.2016 statt. Um 10.00 Uhr beginnt die Kirche, um 11.00 Uhr beginnt die Feier in der Schule. Die Kinder werden ca. um 12.45 Uhr entlassen.

 

Veränderung der pädagogischen Organisation

Die Grundschule Bennigsen hat seit Beginn des Schuljahres 2010/2011 die gemischte Eingangsstufe eingeführt. Am 9.2.2015 hat der Schulvorstand einstimmig beschlossen, dass ab dem Schuljahr 2015/16 die Klassen wieder in homogenen Gruppen unterrichtet werden. Die gemischte Eingangsstufe läuft damit aus. Methodische und didaktische Elemente, die sich in der Arbeit bewährt haben, kommen in den Jahrgangsgruppen weiterhin zum Einsatz.

Hier haben wir einige Informationen  für Sie zusammen gestellt, um unsere Entscheidung zu begründen.

Es konnte im Laufe der letzten Jahre eine Veränderung in der Schülerschaft beobachtet werden. Die Kinder kommen im Laufe der Tage bzw. Wochen schlechter zur Ruhe. Es gibt zunehmend Kinder mit psychischen Problemen und daraus resultierenden schulischen Schwierigkeiten. Auch das Zuhause kann Schülerinnen und Schülern nicht immer die notwendige Ruhe zukommen lassen. Die Teilnahme am Ganztag und die damit verbundenen langen Tage sorgen zusätzlich für Unruhe. Das Sozialverhalten vieler Kinder ist deutlich schwieriger geworden. Um Ruhe und vertraute Umgebung zu gewährleisten sind längerfristig stabile Lerngruppen vorteilhafter. 

Eine solche Kontinuität ist nur zu gewährleisten, indem wir einen weiteren Schritt gehen und die Erfahrungen und methodischen Elemente der gemischten Eingangsstufe in ein anderes Lernumfeld stellen.

 

 

 

 

 

Pädagogisches Konzept der Grundschule
 
1.    Schulfähigkeit
 
"Wann ist mein Kind schulfähig, was muss es können und wie können wir ihm bei dem Schritt ins Schulleben behilflich sein", 
diese oder ähnliche Fragen stellen sich viele Eltern bevor ihr Kind eingeschult wird. Auch wir, die Lehrer der Grundschule haben bestimmte Vorstellungen und Erwartungen. Was den Eintritt in die Schule sehr erleichtert, haben wir in Kurzform zusammengestellt:
 
- Aushalten, ein paar Stunden von zu Hause weg zu sein
- Abwarten, bis man an die Reihe kommt, ohne wütend zu werden
- Mut haben eine Aufgabe zu beginnen
- Aushalten, wenn Fehler gemacht werden
- Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten besitzen und trotzdem Ratschläge und Kritik annehmen 
  können
- Durchhalten eine Aufgabe zu vollenden, auch wenn die Anfangsbegeisterung vorbei ist
 
- Den Schulweg kennen und sich verkehrsgerecht verhalten (auch wenn es noch geübt wird)
- Sich alleine an- und ausziehen können und die eigenen Sachen wieder erkennen
- Schleife binden hat sehr viele Vorteile :)
- Seine Schulsachen sachgerecht und wertschätzend behandeln
 
- Namen schreiben erleichtert die Anfangsarbeit
- Mit der Schere umgehen
- Den Schulranzen packen und Dinge im Ranzen wiederfinden
 
 
2.    Eintritt in die Schule

Nach den ersten Elternabenden, den kostenaufwendigen Besorgungen und der Planung des besonderen Tages ist es dann soweit und Sie geben Ihr Kind in die Obhut einer noch fremden Lehrerin oder eines Lehrers. Nun sind Sie gefragt, die Eltern:
Haben Sie Vertrauen in Ihr Kind und in die Schule, denn das vermittelt allen Beteiligten große Sicherheit. Achten Sie trotzdem auf Veränderungen und suchen rechtzeitig das Gespräch zu uns Lehrern, wenn es irgendetwas gibt, was geklärt werden muss. 
 
3.    Die Arbeit in den ersten zwei Jahren

In den ersten zwei Jahren werden die Grundlagen für das weitere Lernen gelegt. Die Kinder lernen lesen, können alle Buchstaben schreiben, erste Rechtschreibregeln anwenden, erste Wortarten zuordnen (Nomen, Verben, Adjektive, Artikel), eine Satzstruktur erkennen und kleine Geschichten schreiben. Sie kennen Gesprächsregeln und halten sie ein und haben sich sicher in den Schulvormittag eingefunden.
 
Da die Voraussetzungen der Kinder besonders zu Schulbeginn sehr weit auseinandergehen, ist es ein wichtiges Lernziel von uns, sie entsprechend ihrer Möglichkeiten zu fördern und zu fordern. Das individuelle Lernen bedeutet, dass die Kinder in bestimmten Bereichen entsprechend ihrer Möglichkeiten in eigenem Lerntempo arbeiten können und unterschiedliche Herangehensweisen anwenden können. Besonders im Mathematikunterricht wird deutlich, dass unterschiedliche Kinder unterschiedliche Rechenwege einschlagen und trotzdem zu einem richtigen Ergebnis gelangen. Unsere Aufgabe ist, den Kindern die unterschiedlichen Rechenwege nahe zu bringen, so dass sie sich ihre Herangehensweise aussuchen. Das erfordert natürlich, zunächst genau so zu arbeiten, wie wir es einführen und erst anschließend, wenn der Denkvorgang verstanden ist, einen Transfer zu leisten. 
Auch im Deutschunterricht ist es unerlässlich, dass die Kinder nicht auf gleichem Niveau arbeiten. Manche Lesebeginner arbeiten noch mit dem Zusammenschleifen von Silben, andere sind bereits in das Erschließen von Texten eingestiegen. Die Lernfreude und somit auch die Motivation kann nur erhalten bleiben, wenn die Kinder da abgeholt werden, wo sie sind und immer auch ein bisschen "Futter" sie weiter lockt. Trotzdem müssen bestimmte Dinge gemeinsam eingeführt werden und daher gibt es täglich gemeinsame Phasen, in denen erarbeitet, wiederholt und erschlossen wird. 
Auf keinen Fall sollen die Aufgaben in Arbeitsheften abgearbeitet werden, ohne zu wissen, was eigentlich in den Aufgabenformaten erwartet wird. Es kann erst selbstständig gearbeitet werden, wenn das Verständnis dafür da ist. Also Geduld, nicht alle Kinder sind auf der gleichen Seite und das ist auch so gewollt.
 
4.    Übergang in den dritten Jahrgang
 
 
 5.   Das letzte Jahr an der Grundschule